Manfred Sperling aus Berlin, entdeckte 2008 das neuartige – metallophone – Instrument „Hang“.

Im selben Jahr begann er mit seinem langjährigen Musikpartner Papasax, Ur-li Hegelson, ebenfalls in Berlin, zusammen zu spielen. Die zunächst entstandenen Stücke mit verschiedenen Hangstimmungen + Saxofonen, sowie Klarinette sind auf der CD „Hang & Sax – Crystal Water“ (vgl. Amazon) repräsentiert.

Manfred Sperling veröffentlichte dann seine erste Solo-CD „Hang & Handpan – Innersound Solo“.

Durch das Bestreben mit dem Namen auch die Art der Musik zu charakterisieren, entstand  2012 mit der zweiten CD „Hang & Sax – INNERSOUND“ der neue Name „Innersound“ des Duos.

Das Zusammenspiel mit anderen Musikern, die Hang, Cello, Didgeridoo, Flöte, Piano + Kontrabass spielten, verstärkte seither den jazzigen Charakter, der von Anfang an durch den Anteil der Improvisation bestand.  In Addition zur meditativen Basis unserer Musik entstand so als neuer Name „Tempeljazz“. Durch die Übernahme der zwanzig Stücke der beiden CDs „CRYSTAL WATER“ und „INNERSOUND“ als Werktitel bei der GEMA, gibt es seit November 2013 „Tempel Jazz“ als Musikgenre.

In Zusammenarbeit mit Stefanie Sylla entstanden die CDs „Nada Brahma“ und „Hang Meditation“. Die Stücke entwickelten sich bei einer Session im Studio und richteten sich nicht nach den bestehenden Stücken der bisherigen CDs. Es sind momentane Improvisationen, Momentaufnahmen eines einzigartigen Zusammenspiels zwischen Hang, Gesang und Violine. Da Stefanie Sylla sehr viel mit eigenen Musikprojekten ausgelastet war, kam es kaum zu weiteren Möglichkeiten des Zusammenspiels. Um diesen Dialog zwischen Streichinstrument und Hang nicht zu verlieren, vertiefte Manfred Sperling das Zusammenspiel mit Nicolas Fahy und seinem Cello, welches schon im Trio „Tempeljazz“ gefestigt wurde. Doch ergeben sich im Duett andere Nuancen und Schwerpunkte im musikalischen Ausdruck. Es entstand die wunderbare CD „Hang & Cello“.